1. April 1522: Martin Luther begründet den "Halo Wahen"-Brauch, den Vorläufer von "Halloween"
WDR-Zeitzeichen vom 1.April 2007
"Aus einem verkniffenen Arsch kommt kein fröhlicher Furz!", sagte Martin Luther. Der tolerante Pragmatiker erkannte schnell, dass sein Protestantismus ein Fest brauchte, an dem seine Anhänger wild und ausgelassen den Frühling feiern konnten - ähnlich wie die Katholiken an Karneval. So erfand der Reformator den "Halo Wahen"-Brauch (mittelhochdeutsch für "Begrüße den Wahn") - Vorläufer des heutigen "Halloween". Später wurde das fröhliche Fest vom 1. April in den trüben Herbst verlegt. Und bis heute sagt man Protestanten nach, dass sie sich zieren, beim Feiern aus sich herauszugehen.
Redaktion: Ronald Feisel
AutorIn: Thomas Pfaff
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"Aus einem verkniffenen Arsch kommt kein fröhlicher Furz!", sagte Martin Luther. Der tolerante Pragmatiker erkannte schnell, dass sein Protestantismus ein Fest brauchte, an dem seine Anhänger wild und ausgelassen den Frühling feiern konnten - ähnlich wie die Katholiken an Karneval. So erfand der Reformator den "Halo Wahen"-Brauch (mittelhochdeutsch für "Begrüße den Wahn") - Vorläufer des heutigen "Halloween". Später wurde das fröhliche Fest vom 1. April in den trüben Herbst verlegt. Und bis heute sagt man Protestanten nach, dass sie sich zieren, beim Feiern aus sich herauszugehen.
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der chris - So, 1. Apr, 20:59