19. April 1961: Invasion auf Kuba scheitert
ZeitZeichen vom 19.4.06

Im April 1961 kamen etwa 1.300 Exilkubaner als Invasoren in ihre frühere Heimat zurück - ausgerüstet mit US-amerikanischen Waffen und angeleitet von der CIA. US-Präsident John F. Kennedy hatte das Unternehmen gebilligt; Ziel war der Sturz Fidel Castros. Die Annahme, dass sich den Invasoren Zehntausende von Kubanern anschließen würden, entpuppte sich als Wunschdenken. Stattdessen leisteten die Kubaner erbitterten Widerstand. Nach zwei Tagen, am 19. April 1961, war die Invasion in der Schweinebucht gescheitert. "Lächerlich oder tragisch oder beides" sei die Aktion gewesen, hieß es in einem CIA- Bericht.
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Im April 1961 kamen etwa 1.300 Exilkubaner als Invasoren in ihre frühere Heimat zurück - ausgerüstet mit US-amerikanischen Waffen und angeleitet von der CIA. US-Präsident John F. Kennedy hatte das Unternehmen gebilligt; Ziel war der Sturz Fidel Castros. Die Annahme, dass sich den Invasoren Zehntausende von Kubanern anschließen würden, entpuppte sich als Wunschdenken. Stattdessen leisteten die Kubaner erbitterten Widerstand. Nach zwei Tagen, am 19. April 1961, war die Invasion in der Schweinebucht gescheitert. "Lächerlich oder tragisch oder beides" sei die Aktion gewesen, hieß es in einem CIA- Bericht.
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vpitt - Mi, 19. Apr, 19:28